Mein Ansatz basiert auf der These, dass die Beachtung der (zwischen-)menschlichen Komponente bei der Bewältigung von erwartbaren und akuten Herausforderungen zielfördernd, hilfreich und "gesund" ist.















Diese These ergab sich u.a. aus meinen Schlussfolgerungen aus einer Zusatzausbildung, bei der Selbst- und Fremdwahrnehmung einen hohen Stellenwert einnahmen.



Kommunikation auf Augenhöhe

durch genaues Zuhören, 

durch das Stellen von klärenden und vertiefenden (Rück-) Fragen, 

durch weitgehendes Vermeiden von - insbesondere frühzeitigen - Statements

und Ratschlägen.

Ziele:

Meine Entscheidungsgrundlage und mein Handlungsspielraum werden vergrößert. 

Die Gesprächspartner*innen werden bei ihren Anliegen und in ihren Bedürfnissen „gesehen“. 

Das Vertrauen zwischen uns und insgesamt in die kollegiale Zusammenarbeit wächst. 

Die spürbare  situative und emotionale Entlastung kommt auch meiner Gesundheit und somit meiner Resilienz zugute.